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Die geschälte Rinde des Maulbeerbaumes wird ein weiteres Mal geschält, damit man nur weiße Fasern erhält. Die so vorbereitete Rinde wird nun in Kesseln gekocht, im Wasserbad gewaschen und zu Fasern gedroschen. Den gedroschenen Fasern wird im Wasser mit Holzstäben durch Ruderbewegungen Leim beigemengt. Diese Mischung wird mit Bambusmatten, die auf Schöpfmatten liegen, geschöpft. Die Papierschicht wird von den Bambusmatten auf Stoffbahnen abgerollt. Nach dem Abziehen der Matten bleibt die feuchte Papierschicht zurück, die an der Luft oder maschinell getrocknet wird. Aus Kozo-Papier werden unter anderem Chochin, japanische Papierlaternen, gefertigt.
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